Es gibt viele Wege, sich auszudrücken. Wir reden, malen, spielen Theater, tanzen, singen.

Es gibt Formen, die mit typischen Bildern und Eigenschaften spielen. Carl Gustav Jung sprach von Archetypen. Eine Bildsprache bietet auch das Tarot. Im Grunde ist es ein Kartenspiel, die Herkunft ist nicht ganz klar, soweit ich weiß.

In einer Runde sagte jemand vor kurzem, dem Tarot abgeneigt zu sein, da auch die Karte „Tod“ gezogen werden könnte. Ich kenne das Spiel erst seit wenigen Jahren, aber der Tod ist in meinen Augen eine der starken Karten, die ein echtes Ende, Loslassen und Neuorientierung symbolisieren kann. 

Auch Farben können Symbolwirkung haben. Weiß verdeutlicht oft Unschuld, Reinheit (im asiatischen Raum jedoch Trauer), Blau wirkt kühl und rational, Rot steht für Feuer und Leidenschaft. Grün ist psychologisch gesehen eine Farbe der Entspannung und wird oft mit Hoffnung in Verbindung gebracht.

Hoffnung gibt es oft auch mit dem Neujahr. Bei uns wird Silvester gefeiert. In China feiert man im Januar/Februar nach dem Mondkalender Neujahr. Die Tierkreiszeichen wiederholen sich alle zwölf Jahre. Das kommende Jahr ist das der Ratte – ein Jahr, in dem es vorteilhaft ist, mit Köpfchen vorzugehen. 

 

Symbolik