Tanz & Gesundheit

Tanz und positive gesundheitliche Effekte

Tanzen als ganzheitliche Bewegungsform kann zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit bringen.

Tanzen bringt den Kreislauf in Schwung. Leicht (Wellness), moderat (aerob) oder schnell, je nach Tanzart, Lehrer und Gruppe.

Junge Hula-Tänzerin
Junge Hula-Tänzerin Foto: skeeze

Beim Hula wird durch die aufrechte Haltung die Rumpfmuskulatur gekräftigt und so Rücken- oder Nackenschmerzen vorgebeugt. Mit den wiegenden und kreisenden Hüftbewegungen wird insbesondere der empfindliche Lendenbereich mobilisiert und der Beckenboden gestärkt. Durch stets gebeugte Knie wird die Beinmuskulatur moderat beansprucht, auch die Arme werden trainiert.
Da meist barfuss getanzt und der Fuß kontrolliert abgerollt wird, eignet sich Hula außerdem als Ausgleich für Menschen, die beruflich viel stehen oder sonst in Absatzschuhen tanzen.

Plus: es ist schön zu tanzen. Das Lächeln im Gesicht guter Tänzerinnen ist echt. Wer regelmäßig trainiert, wird seine Freude am Hula finden.

Wissenschaftlicher Nachweis

Die Auswirkung auf Herz und Kreislauf wurde in einer Studie untersucht und entspricht Empfehlungen für körperliche Aktivität zur Erhaltung der Gesundheit:

Metabolic Equivalent Determination in the Cultural Dance of Hula

Für die positive Wirkung auf die Psyche spricht eine Studie an Senior/innen:

Narrative Review of Dance-based Exercise and Its Specific Impact on Depressive Symptoms in Older Adults

Weitere Möglichkeiten, zu tanzen

Hier ein paar Tanzschulen, -vereine und Einrichtungen, die ebenfalls Kurse anbieten:

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